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Zofe

Die Untertänige, die Zofe genannt wird.

Die Ausbildung zu einer Zofe ist ein sehr harter und vor allem langer Weg. Wann die Untertänige zur Zofe ernannt wird, liegt hier aber ganz bei der Herrschaft. Hier kommt es darauf an, wie sich die Unterwürfige verhält und wie gehorsam sie ist.

Die Aufgaben einer Zofe sind Ehrerbietigkeit und Höflichkeit der Herrschaft gegenüber. Eine Zofe muss stets die Wahrheit sagen und sollte mit ganzer Seele und vollem Herzen ihrer Herrschaft ergeben und untertänig sein. Auch Zurückhaltung und gedankenlose unüberlegte Bemerkungen gehören dazu. Außerdem muss die Zofe alle Aufgaben, die ihr befohlen werden erfüllen und das mit vollem Herzen und vor allem gern. Dazu gehören unter anderem Wäsche waschen, Bügeln, Einkaufen gehen und aufräumen. Außerdem muss sie Dinge erledigen wie, Staub wischen, Kochen und Servieren.

Ist die „Untertänige“ erst einmal von ihrer Herrschaft zur Zofe ernannt, hat sie das absolute Vertrauen der Herrschaft gewonnen. Eine perfekte Zofe erledigt Dinge selbstverständlich und vor allem selbstständig. Eine Zofe muss sich stets um das Wohl der Herrschaft kümmern und sollte ihr immer zuvor kommen.

Selbstverständlich hat die Zofe das vollste Vertrauen der Herrschaft und darf in den intimen Bereich der Herrschaft. Das heißt, dass die Zofe ihre Herrschaft ankleiden und auch waschen darf. Die Zofe ist eine Leibeigene, die alle Privilegien zu erfüllen hat. Eine Zofe Berlin eskort, die ungehorsam ist, wird bestraft.