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Sklavin

Der Besitzer übernimmt die Verantwortung dafür, dass diese Tabus eingehalten werden. Ein Codewort, das vorher vereinbart wird, sorgt dafür, dass die Sklavin das erotische Spiel beenden kann, wenn sie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gekommen ist.

Das Dasein als Sklavin kann sich auf das ganze Leben erstrecken oder ein kurzes, sexuelles Intermezzo darstellen. Zwischen Sklavinnen und Herr, die diese Beziehung rund um die Uhr leben, wird oft ein Sklavenvertrag abgeschlossen, in dem die Sklavin sich ausdrücklich ganz in die Hände ihrer Herrschaft begibt. Manche ziehen es vor, ihr Sklavendasein ausschließlich in den eigenen vier Wänden zu leben, andere gehen weiter ihrem Beruf nach. Je nach den beiderseitigen Vorlieben escorts Berlin akeptiert die Sklavin Demütigungen und Schmerzen, die ihr durch Schläge und andere schmerzhafte Behandlungen zugefügt werden. Ihr Herr kann auch das Recht haben, sie an Dritte zu verleihen.

Oft ist eine Sklavin nur während eines Rollenspiels in dieser Position. Im zeitlich begrenzten Spiel lebt sie ihre masochistischen Neigungen aus und genießt die Dominanz ihres Partners oder ihrer Partnerin. Fesselspiele, Beschimpfungen, demütigende Tätigkeiten, Schläge und die Zufügung von Schmerzen aller Art, die die Sklavin als lustvollen und anregend empfindet, gehören zum Spiel. Wie weit der dominante Partner gehen darf, wird auch hier vorher vereinbart und strikt eingehalten.