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Sadismus

Der Masochist selbst aber hat den Wunsch diese Schmerzen zu spüren. Viele Männer und Frauen leben diese Wünsche in ihrem Sexleben aus.

Es wird unterschieden zwischen:
Nichtsexuellem und psychischem Sadismus.
Bei diesem sadistischen Verhalten werden Familienmitglieder oder Untergebene gequält und gedemütigt. Das Geschlechtsleben dieser Sadisten ist in der Regel brutal und roh, aber es werden keine sexuellen Praktiken angewendet. Dem Sadisten ist normalerweise nicht bewusst, dass seine Neigungen sexuellen Ursprungs sind.

Der Konjunktions- und sexuelle Sadismus betrifft Personen, die das Bedürfnis haben zwar den Geschlechtsverkehr auszuüben, aber sie fügen dabei dem Partner Schmerzen zu und demütigen auf die unterschiedlichsten Weisen. Die Phantasie ist dabei grenzenlos und entwickelt sich auch manchmal aus der Situation heraus.

Ein weiterer Sadismus zeigt sich in dem Kompensations- und perversem sadistischen Verhalten. Bei dieser Form des wird der Wunsch, anderen einen physischen Schmerz zuzufügen und die Person psychisch zu demütigen von dem Bedürfnis Geschlechtsverkehr zu haben abgelöst. Es besteht zum Beispiel der Wunsch eine Frau auszupeitschen und nicht mehr den Verkehr einzuleiten und der sexuelle Reiz beim Orgasmus wird nicht vergrößert, sondern durch den Wunsch nach Schmerz und Leid komplett ersetzt.

Sadisten und die körperliche Nähe escort in Berlin
Sadisten haben wie auch andere Menschen, aber eher unbewusst, ein Bedürfnis nach körperlicher Nähe. Diesen Konflikt, der daraus entsteht, lösen Sadisten in der Regel dadurch, dass sie eine externe Macht und eine exzessive Sexualität an Menschen ausleben, die sie sexuell interessant finden und die ihnen hilflos erscheinen. Damit sie aber nicht von den Menschen, welche sie interessant finden, abgewiesen werden, oder auch anders verletzt werden könnten, werden diese zu Objekten degradiert, an denen sie sich vollkommen ausleben können. Das machen sie emotional und auch körperlich, haben sie die Gelegenheit dazu. Das führt dazu, dass diese Menschen nicht in der Lage sind ihre Neigungen in einem normalen gesellschaftlichen Rahmen zu leben.