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Missionarsstellung

DIe Missionarsstellung ist und bleibt nachwievor eine der beliebtesten, wenn nicht sogar die Beliebteste Sex-Stellung überhaupt. Dies liegt zum einen daran, dass man mit ihr relativ flexibel ist und man mit der Partnerin dann sehr intim werden kann. Für den Partner ist es manchmal sehr anregend, der Parterin beim Sex direkt in die Augen sehen zu können und dabei beobachten zu können, wie sie die Stöße der Penetration in sich aufnimmt und dabei auch zum Orgasmus kommt. Dies ist gerade beim Sex nicht unsonst für viele sehr erregend. An dieser Stelle kann ich Ihnen bereits verraten, dass sich dieser Text um eben diese Missionarsstellung drehen wird, denn auch wenn man zwar bei dieser Stellung nicht viel falsch machen kann, ist es dennoch sicherlich nicht ganz unintressant zu wissen, wie genau diese von statten geht.

Als erstes möchte ich darauf eingehen, wie genau man diese Stellung ausführt und im Grunde lässt sich sagen, dass dies ohne große Probleme geht. Die Frau liegt breitbeinig auf dem Rücken, der Mann liegt mit dem eregierten Geschlechtsteil auf ihr und dringt in ihre Vagina ein, somit wird der Geschlechtsakt vollzogen. Durch das rythmische vor und zurück bewegen, beginnt die dauernde Penetration der Vagina, dies ist für viele Paare sehr reizvoll an der Missionarsstellung. Wie sie wahrscheinlich bereits gemerkt haben, dies nicht wirklich schwer und der Effekt die Partnerin zu befriedigen, kann optimal erfüllt werden, da der G-Punkt optimal stimuliert wird. Neben der klassischen Variante Berlin escorts, gibt es auch die Variante, der Mann richtet seinen Oberkörper bei der Penetration auf und so wird der Akt vollzogen, all dies geht und am Ende ist der Kreativität sind hierbei wirklich alles andere als Grenzen gesetzt. Diese Stellung ist einfach, unkompliziert und sorgt für einige angenehme und erotische Stunden im Bett zu zweit.