24 h Escortservice in Berlin

Masochismus

Die Formen, wie der Schmerz ausgeübt wird, sind zahlreich. So werden Extremitäten überdehnt oder gequetscht, Knochen gebrochen, Prellungen oder Striemen zugefügt, Zerrungen beigebracht oder eine Gehirnerschütterung verursacht. Auch Schnittverletzungen, die dem passiven Partner durch Klingen oder Messern zugefügt werden, gehören mitunter zum Spiel dazu. Im Extremfall endet der Masochismus mit dem Tod.

Wer den Masochismus auslebt, der sehnt sich in der Regel nach Demütigung und Unterordnung. Nicht selten beinhaltet das Ausleben dieser Leidenschaft keinen sexuellen Kontakt. Masochisten genießen eher das beim Demütigen entstehende Gefühl, als dass sie einen tatsächlichen körperlichen Kontakt wünschen. Wie genau der Akt jedoch vollzogen wird, hängt von den individuellen Bedürfnissen und Wünschen ab. Wichtig beim kompensatorischen Masochismus zu wissen ist, dass die demütigenden oder schmerzhaften Handlung kein Vorspiel zum anschließenden Geschlechtsverkehr darstellen, sondern den Akt in der Regel vollständig ersetzen. Bei anderen Mischformen ist der Übergang von schmerzhaften Handlungen zum eigentlichen Geschlechtsakt häufig fließend.

In der Regel wird häufig ein Passwort vereinbart, bei dem sämtliche Handlungen direkt abgebrochen werden müssen. Oft ist dieses länger und nicht im Kontext der masochistischen Handlungen zu finden. So können beide Parteien sicher sein, dass ein verbal ausgesprochener Wunsch des Aufhörens weiterhin zum Spiel gehört. Erst beim Nennen des Passwortes wird das Tun unterbrochen. Escort Berlin.de

Bevor der Masochismus ausgelebt wird, ist es wichtig, vollstes Vertrauen in seinen Partner zu haben. Zusätzliche sollte detailliert geklärt sein, welche Handlungen gewünscht sind und welche Schmerzen nicht gestattet sind. Da Masochisten aufgrund ihrer Verletzungen nicht erkannt werden wollen, sind Verletzungen im Gesicht oder anderen gut einsehbaren Bereichen des Körpers häufig verpönt.