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Japanischen Fesselungen

Voraussetzung für die sexuelle Praxis ist, dass die Beteiligten Vertrauen zueinander haben. Die gefesselte Person ist Ihrem Gegenüber meist hilflos ausgeliefert. Sie muss sich darauf verlassen können, dass ihr Partner sich an die Grenzen hält, die beide im Vorhinein vereinbart haben. Beide sollte als vor dem Spiel genau klären, wie dieses aussehen wird, damit der passive Teil keinen Schaden erleidet.

An Hals und Gelenken sollten keine japanische Fesselungen vorgenommen werden. Dies kann zu Ohnmachten und Nervenschäden führen, die nicht mehr reparabel sind. Eine Verbandschere sollte bereitliegen und Zweitschlüssel für Schlösser und Handschellen, die bei japanischen Fesselungen benutzt werden. Es sollte eine Codewort vereinbart werden, um in Notfällen japanische Fesselungen abzubrechen. Mit Ängsten sollte nicht gespielt werden. Atemkontrolle ist zu vermeiden und ebenso Tötungsszenarien, die nur angedeutet werden.