0151 - 17 98 07 13

Es war Nachmittag geworden, ein herrlicher Tag mit strahlend blauem Himmel lag hinter mir! Ich hatte die Sauna aufgesucht, bin anschließend einige Runden geschwommen, mich nochmals warm und kalt geduscht und das ganze Körperwohlfühl Programm mit einer dezent duftenden Body Lotion, sowie mit einer anschließenden vollen Stunde Schlaf,  abgeschlossen. Es hat in mir ungeahnte Geister und Kräfte erweckt, ich konnte den Spruch meiner Mutter nachvollziehen „In Berlin ist die Luft wie Sekt, sie macht einen  spritzig und schlagfertig!“ So fühlte ich mich! Aber da war noch etwas anderes an diesem Tag! Ich hatte eine Verabredung, die Stimme am Telefon war schon erotisierend. Bei dem Gedanken an dieses Rendezvous begann ich aufgeregt zu werden, wird er real so sein wie seine Stimme es versprach? Ich stand nackt vor meinem großen Spiegel, meine Vagina war nicht nur feucht sie war nass, meine Brust Nippel standen steil, ich war super erregt!

Was ziehe ich an? Auf jeden Fall dass weiße Kleid mit dem bis zum Bauchnabel verlaufenden Ausschnitt und dem fast freien Rücken, darunter kein BH! Noch ein rascher Blick auf Augenbrauen, Lidschatten, Wangen und Lippen, es stimmte alles und schon läutete die Klingel, das bestellte Taxi stand vor der Tür. Der Taxifahrer stand am Wagen und öffnete mir die Tür, seine gierigen Blicke auf meinen  Ausschnitt, der beim einsteigen einiges frei gab machten mich noch erregter, die gründlich gewaschene und abgetrocknete Spalte wurde schon wieder feucht.

Während der Fahrt gingen mir noch die Einzelheiten der Verabredung durch den Kopf.  Das Treffen sollte in der Bar seines Hotels stattfinden, Erkennungszeichen die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung um eventuellen Verwechslungen vorzubeugen die Sonntagszeitung weil der heutige Tag ein ganz normaler Wochentag ist. Die Bar lag rechts von der Eingangshalle des Hotels, als ich sie betrat sah ich sofort den großgewachsenen, schlanken Mann mit leicht ergrauten Haaren, markanten Gesichtszügen. Hinter einer randlosen Brille dunkelbraune leuchtende Augen, ein leichtes Lächeln um seinen Mund, das konnte nur er sein und vor ihm auf dem Tisch lag die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung!  Mir kribbelte es im Bauch ich haste das Gefühl das meine Brüste anschwellen, ich fürchtete dass das geile Nass aus meiner Spalte meine nackten Beine herunter fließen könnte, ich wusste, dass ich ihn anstrahle, als ich mich vorstellte. Nach dem starken Händedruck glitten seine Hände sanft über meine Unterarme, ich hätte verrückt werden können, ich war so erregt, dass ich fürchten musste, dass ich das Wenige was ich anhatte mir vom Leibe reißen würde. Seine Blicke sagten mir alles, Worte musste er nicht benutzen und dann diese freundliche Stimme, die mir schon am Telefon so gut gefallen hatte, die mir mitteilte, dass er einen Tisch im Restaurant um die Ecke für ein Abendessen bestellt hatte. Er ließ sich also Zeit, aber die Schwellung in seiner Hose konnte er nicht verheimlichen, er merkte, dass ich es wahrnehme und er quittierte es mit einem verhaltenen Lachen. Wir verließen das Hotel in Berlin, das Wetter hatte bei 23° C gehalten und wieder dachte ich die Berliner Luft ist wie Sekt!  Ich merkte schon, die Chemie stimmte, der ganz leise Körperkontakt war wundervoll, seine Hände streichelten ganz zart über meinen freien Rückbereiche. Mir stockte der Atem, ich vibrierte innerlich am ganzen Körper und für Sekunden dachte ich „warum Abendessen?“, gehen wir doch gleich in sein Hotelzimmer. Im Restaurant wurde er wie ein alter Bekannter begrüßt, er war schon am Nachmittag dort gewesen und hatte einen 2er Tisch im hinteren Bereich  reserviert, eine große Pflanze schirmte den Platz weitgehend vom Restaurant ab. Und wieder ließen mich die Berührungen seiner Hände vor Erregung vibrieren, wieder strichen seine Hände über meine Unterarme und wieder glitten sie über meinem Rücken, seine Blicke ließen mich Sex im wahrsten Sinn des Wortes erwarten. Ein geiles heißes Gefühl durchdrang meinen Körper. Die Unterhaltung über die einzelnen Museen auf der Museumsinsel über die einzelne Kunstrichtungen und einzelne Maler bei einem hervorragenden Abendessen ließen die Zeit wie im Fluge vergehen, nun wusste ich warum seine Zeitvorgabe mindestens 6 Stunden war, warum bei Sympathie eine gemeinsame Nacht angesagt war und ich ahnte oder wusste, dass dies keine Frage mehr war, ganz nebenbei im Laufe des Gespräches im Zusammenhang mit meinem Weingeschmack meinte er nur, dass wir wohl Morgen frü gemeinsam auch noch frühstücken würden. Nach dem die Frage des Weins geklärt war rief er den Zimmerservice des Hotels an und ließ 2 meines Lieblingsweines kalt stellen. Zum Hotel hatten wir es ja nicht weit, jetzt hielt er mich fest in seinen Armen, wiederum ein wunderbares Gefühl!

Im Hotelzimmer angekommen streiften seine mir nun schon vertrauten Hände die beiden Tragerstreifen meines Kleides von meinen Schultern, das Kleid glitt, jedoch an seinen Händen, vor meinem Körper und auf dem Wege streifte er meinem Slip ebenfalls nach unten, auf dem Rückweg streichelten seine Hände meine Schenkel und eine Hand fand den Weg zu meiner klitschnassen Muschi meine Brustwarzen waren inzwischen prall und knallhart, eine zweite Hand nahm ebenfalls das Nass auf und mit beiden Händen streichelte er meine Brüste und immer wieder fanden seine Hände zu meiner feinglatt rasierten Muschi, behutsam legte er mich auf das große weite Bett, meine Beine spreizten sich weit auseinander, auch wenn ich es gewollt hätte ich hätte sie nicht geschlossen halten können durch mich raste ein geiles Fieber während ich ihm zusah wie er sich auszog. Zum Vorschein kamen ein schlanker Körper von allen Schamhaaren befreite Genetalien, schöne pralle Hoden und ein prachtvoller Ständer nicht übergroß aber herrlich hart und steil stehend. Nun begann er mit seiner Zunge meine Achselhöhlen abzulecken, sie waren nass vom Schweiß Seine Lippen sogen an meinen Brüsten, seine Zunge wanderte leckend und küssend den Köper herab bis sie zwischen meinen Schenkeln landete und die Lippen anmeinen Schamlippen saugte und die Zunge in meine Nässe sprudelnde Spalte eindrang, ich dachte ich würde verrückt werden, so sehr geriet ich in Ekstase, kurze Wellen durchschlugen meinem Körper und es hörte nicht auf als er meinen Köper rücklings auf sich zog und sein herrlicher Schwanz sozusagen von hinten in meine Muschi eindrang, ich kannte diese Stellung noch nicht ohne mein Zutun schwang mein Körper in immer schnellerem Rhythmus, so dass die Spitze seiner prallen harten Eichel auf meinen G Punkt stieß den ich so noch nie wahrgenommen hatte.. Das wunderbare an dieser Stellung ist, das man sich küssen kann, dass seine Hände den ganzen Körper streicheln können und was noch viel wunderbarer war, dass sein Mittelfinger während der harte Schwanz immer wieder tief in meine Spalte eindringt meine Klitoris bearbeitete, ich war einer Ohnmacht nahe, der Saft in meiner Spalte kochte als ich zum Orgasmus kam und es nun keinen Halt mehr für den Saft aus meinem, Muttermund gab. Ich spürte wie sein Samen gegen das Kondom spritzte. Nach einer Erholungspause saßen wir bzw. ich auf seinem Schoß auf der Couch und tranken meinen Lieblingswein, wir redeten kaum etwas aber die heißen Zungenküsse wollten kein Ende nehmen und sie kamen mir immer noch zu kurz vor. Es folgte eine Wiederholung im Bett und noch eine ohne Zwischenpause auf der Couch ehe wir einschliefen. Am nächsten Morgen wachte ich auf als mein Po wieder über seinem herrlichen Ständer lag und wieder im Rhythmus tief in meine Spalte eindrang und seine Hand meine Klitoris massierte. Noch ds Frühstück danach nackt auf dem Zimmer eingenommen und nochmals eine Session im Bett waren ein bisher einmaliges Erlebnis. Zuhause musste ich mich mit meinem elektrischen Vibrationsdildo erst noch mal richtig abreagieren.